Zur Logik des CID Institutes zählt es auch, den Medienkonsum zunehmend totalzuverweigern, obwohl einer der Institutszwecke seit 2008 der Aufbau einer konstruktiven, kommunikativen Präsenz im Internet als Gegenpol zum sich ausbreitendem manipulatorischen Missbrauch desselben Mediums sowie zu seiner Zweckentfremdung als unkontrollierter Ausbreitungsraum für faschistoide Computer-Kriegsspiele und für Rekonstruktionswerke historisch überholter Kolonialphilosophien. Die Restauration des Dritten Reiches, der Kolonialgeschichte sowie der Weltkriegsgeschichte in epischer Form sowie deren Fortsetzungsphantasien in Form von modernen Filmproduktionen wurden damals als im Internet versteckter Rekonstruktionsversuch der durch die Weltkriegsalliierten im Mai 1945 erfolgreich beendeter Politikformen betrachtet, gegenüber denen durch den Internetauftritt des CID Institutes eine Gegenbewegung initiiert und gestärkt werden sollte.
Aus den Erfahrungen der Medienkampagnen zum Corona-Virus und zum Ukraine-Krieg heraus leitet das CID Institut allerdings ab, dass die Notwendigkeit zunimmt, den Einfluss elektronischer Massenmedien soweit zurückzudrängen und diese in sich selbst zu isolieren, dass von dort aus keine erfolgreichen Massensteuerungs- und Massenverdummungskampagnen mehr geführt werden können, da diese potentiell nur kriegsvorbereitende oder kriegstreibende Zwecke haben könnten.
Auch wenn das CID Institut die gegenwärtige Medien-Kampagne „Ukraine-Krieg“ als reines Phantasiebauwerk einstuft, das einen von hier aus zwar unerkannten, aber doch bestimmten Zweck verfolgt, dessen Sinn-Entschlüsselung aber nicht Aufgabe des CID Institutes sein kann, da es sich historisch nicht mit der Situation der osteuropäischen Staaten beschäftigt hatte, so sieht es doch die Notwendigkeit zum Positionsbezug gegenüber dem unlauteren Kriegs-Gemache in den Medien, allerdings ohne dadurch dieser fragwürdigen Kampagne weiteren Vorschub leisten zu wollen.
Erstens betrachten wir es hier als eine Anmassung gegenüber dem Berufsbild Militär, das Kriegs-Gemache in den elektronischen Medien überhaupt als „Krieg“ zu bezeichnen. Baustrukturell marode Wohnblocks in Grosstädten mit Raketen zu beschiessen und abzureissen, deren Anschaffungskosten im Millionen Euro Bereich liegen, entspricht nicht dem professionellen Vorgehen von als solchen ausgebildeten Militärs sondern dem von verantwortungslosen Wahnsinnigen, die aus unerklärlichen Gründen in den Besitz moderner Kriegswaffen gekommen sind. Einzige denkbare Konsequenz einer solchen Konfliktanalyse wäre aber die komplette Demilitarisierung der betreffenden Weltregion sowie die Entwaffung aller waffentragenden Bevölkerungsteile. Nach 12 Monaten „Kriegs“-Wahnsinns-Produktion wäre die einzig denkbare logische Konsequenz eine eindeutige Warnung der Vereinten Nationen, dass im Falle einer Fortsetzung der „militärischen Kämpfe“ eine Eliminierung sämtlicher Waffenlager zwischen der Krim, Kiew und Charkow auf internationale Initiative hin erfolgen würde. Anstatt aber ein solches Drohungsszenario zur Kriegsbeendigung aufzubauen fördern fast ausnahmlsos westeuropäische und nordamerikanische Politiker die weitere Unterstützung von Teilen in den angeblichen Konflikt verwickelter Kreise durch weitere Waffenlieferungen. Der Ukraine Krieg erfüllt also den Zweck der Wiederbelebung alter militaristischer und kriegstreibender Politik, Argumente und Logiken sowie eine Restauration des bereits verstorbenen europäischen Kolonialsystemes.
Zweitens leben wir im 21. Jahrhundert, in der Ära der zivilisierten Moderne mit hohem Realitäts-Informations-Grad und allgemeinem Bildungsstand auf einem Niveau, das die Organisation zukünftiger Kriege im Sinne militärischer Auseinandersetzungen zwischen Staaten nie mehr erlauben würde. Was soll dann das dumme Herumgemache marodierender Bewaffneter in der Ukraine ? Ein regionaler Territorialkonflikt um Provinzen mit russischen Bevölkerungsanteilen und Minderheiten ? Solche Konflikte werden heute und seit Jahrzehnten friedlich und mit politischen Mitteln gelöst, beispielsweise durch Teil-Autonomie-Regelungen, Visa- und Transit-Regelungen, Doppelstaatlichkeit und zweisprachige Erziehungsmodelle, Mobilitätsprojekte und sinnvolle wirtschaftliche Kooperationen. Sollten die russische und die ukrainische Regierung, die ja immerhin zusammen ein Land verwalten, das über Jahrzehnte hinweg als Sowjetunuion eine geeinter Staat war, also nicht in der Lage sein, miteinander vernünftige Vereinbarungen zur Verwaltung ihrer angeblich umstrittenen Provinzen zu treffen, dann lässt das nur die Schlussfolgerung zu, dass weder Russland noch die Ukraine überhaupt eine Regierung haben, die den Wahnsinn in den Kriegsprovinzen zu kontrollieren im Stande wäre. Sind Putin und Selenski also genauso Phantasieprodukte westlicher Medien wie der Ukraine-Krieg selbst ? Elektronisch inszenierte Marionetten denen man Verantwortungen für ein angebliches Kriegs-Desaster zuzuschieben versucht, dass man selbst als West-Medien in der elektronischen Phantasiewelt Internet inszeniert, um bei uns hier in Deutschland die alten, zahnlos gewordenen Lieder von Militarismus und Kolonialismus neu anzustimmen ?
Wie würde das CID Institut also den Ukraine-Krieg beenden ? Es würde jedem Medien-Macher, der das Kriegsthema im Internet auf Seiten von ARD und ZDF, in NTV und N24, in der New York Times, CNN und in der FAZ breittritt, ein Auto schenken, damit er von seinem Computerbildschirm aufstehen, mit dem Machen fauler digitaler Phantasien aufhören und wegfahren kann. Es würde jedem Politiker, der das Thema Ukraine-Krieg anspricht einen permanenten, das gesamte Jahr über gültig tragbaren Karnevalsorden anheften und jedem Ukrainer und jeder Ukrainerin, die ein Munitionsdepot oder Waffenlager in der Ukraine in die Luft sprengen und so die Abrüstung in der Region vorantreiben würden, ein Wohnhaus am See in Potsdam und eine Jahreskarte für die BVG anbieten.
Impressum :
www.cid-institut-de.blogspot.de
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20. Februar 2023
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